“Anonyme Melancholiker” – Alexander Bach liest, spricht und spielt neue Texte.
Man könnte sich den Abend folgendermaßen vorstellen: Ein Club am frühen Morgen, das Licht ist gedämpft, in dem beinahe menschenleeren Saal sind nur noch wenige Gäste, die müde in ihre Cocktailgläser schauen, die Band ist längst gegangen, auf der Bühne steht ein einsamer Crooner, der – in Ermangelung musikalischer Begleitung – seine Balladen nicht singt, sondern spricht.

Das neue Programm des Kölner Autoren und Slam Poeten Alexander Bach ist still, nicht schrill. Es erzählt von Menschen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Die dort liegen, angezählt, aber nicht ausgeknockt. Denn was ihnen keiner nehmen kann, sind große Hoffnungen und kleine Freuden.

»ANONYME MELANCHOLIKER« in Kooperation mit Poesieduell Gelsenkirchen Buer versammelt in einer unnachahmlichen Mischung aus Stand-up Melancholie & Geschichten die Texte des letzten Jahres, darunter Prosagedichte aus dem Zyklus »Universal Monsters«, sowie die Erzählungen »Secret Identity« und »Mein Leben als Kosmonaut«.

Ein fesselnder Abend mit einem der charmantesten Autoren und Slam Poeten des Landes, über den die Bonner »Schnüss« urteilt: »Wer ihn kennt, geht sowieso hin, wer ihn noch nicht kennt, sollte diesen Zustand schleunigst ändern.«

Der Kartenvorverkauf beginnt bald in der Werkstatt oder per Mail

VVK: 8 Euro, AK: 10 Euro.
VVK von DI – FR 16 – 18 Uhr in der Werkstatt oder unter poetryslam-buer@gmx.de

www.andersvorgestellt.de
www.poesieduell-buer.de

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